Unglaubliche 790 PS stellt der Ford Geiger GT HP 790 auf die Beine! Kein Wunder, haben die Tuner aus dem Hause Geiger Cars doch den serienmäßigen 2,3 Liter Kompressor gegen ein 5,4-Liter-V8-Aggregat ausgetauscht. Zudem wurden noch vergrößerte Drosselklappen und ein Sportluftfilter eingebaut. Ferner schraubten die Tuner auch an der Motor- und Getriebekühlung des Geiger HP 790 herum. Jetzt schafft es der Wagen in gerade einmal 3,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Und nach nur 22,8 Sekunden ist dann Tempo 300 erreicht. Schluss mit der Beschleunigung beim Geiger Ford GT HP 790 ist erst bei 360 km/h. Dabei liegt das maximale Drehmoment von 863 Nm schon bei 4.600 Umdrehungen an.
Ford hat den Endspurt für den Ford Focus RS in Deutschland eingeläutet. Von dem 305 PS starken Supersportler wird es hierzulande 400 mehr geben als ursprünglich geplant. Diese endgültig letzten Ford Focus RS Modelle von insgesamt 1.600 Stück können von jetzt an bestellt werden. Der frontangetriebene Sportwagen – der eine Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h bringt – wird dann im kommenden Jahr über Ford-Händler ausgeliefert. Der Ford Focus RS schafft es in der Serienversion von 0 auf Tempo 100 in 5,9 Sekunden und hat einen Drehmoment von maximal 440 Nm. Erhältlich sind die letzten 400 Exemplare wie gehabt in Weiß, Blau-Metallic und in Grün-Metallic.
Die Tuner von Loder 1899 aus dem bayerischen Unterumbach haben sich den Ford Focus RS vorgeknöpft. Dabei konzentrierte sich Loder 1899 vor allem auf die Leistung. Satte 65 zusätzliche PS spendieren sie dem Ford Focus RS. Damit kommt der Wagen nun auf stolze 370 Pferdestärken. Allein 45 zusätzliche PS für den 2,5 Liter Fünfzylinder holen Steuergerät und Sportluftfilter aus dem Wagen raus. Weitere 20 PS sowie den perfekten Sound für den Ford Focus RS bringt eine speziell konstruierte Edelstahl-Auspuffanlage mit Hosenrohr, Sportkats, Vorschall- und Endschalldämpfer. Mit dem Tuning von Loder 1899 schafft es der Ford Focus RS nun in 5,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100, während der serienmäßige RS dafür 5,9 Sekunden braucht.
Das M-Sport Team, das für die Rallyesparte von Ford zuständig ist, hat den ersten Protypen des Ford Fiesta S2000 gebaut und auch schon getestet. Der jetzt in England nahe Cumbria getestete Wagen soll bereits im kommenden Jahr im Rallye-World Cup zum Einsatz kommen. Bis zum Ende des Jahres 2009 sollen noch zahlreiche Tests, zunächst in Großbritannien, dann in ganz Europa, folgen. Dabei wird die Zuverlässigkeit getestet und auch der nötige Speed soll erreicht werden. Dafür ist laut dem M-Sport Team geplant, dass sich verschiedene Testpiloten ans Steuer des Ford Fiesta S2000 setzen werden.