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	<title>Sportwagen-News</title>
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	<description>Das Online-Sportwagen-Magazin mit Drivestyle.</description>
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		<title>Runderneuerung f&#252;r den Lotus Elise</title>
		<link>http://www.sportwagen-news.de/2010/02/22/runderneuerung-fuer-den-lotus-elise/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lotus]]></category>
		<category><![CDATA[Elise]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Motorisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch Klassiker wie der Elise aus der britischen Schmiede Lotus m&#252;ssen sich von Zeit zu Zeit einer Verj&#252;ngungskur unterziehen – so haben die Briten ein wenig Feinschliff an ihrem kleinen Sportwagen betrieben. Herausgekommen ist ein dem Trend der Zeit angepasstes Fahrzeug: ein neues Triebwerk brilliert mit einem Schadstoffaussto&#223; von 155 Gramm CO2 pro Kilometer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/Lotus_Elise.jpg" border="0" alt="Lotus_Elise.jpg" width="590" height="392" /></p>
<p>Auch Klassiker wie der Elise aus der britischen Schmiede Lotus m&uuml;ssen sich von Zeit zu Zeit einer Verj&uuml;ngungskur unterziehen – so haben die Briten ein wenig Feinschliff an ihrem kleinen Sportwagen betrieben. Herausgekommen ist ein dem Trend der Zeit angepasstes Fahrzeug: ein neues Triebwerk brilliert mit einem Schadstoffaussto&szlig; von 155 Gramm CO2 pro Kilometer in der Motorenpalette. 1,6 Liter Hubraum generieren 136 PS – ausreichend f&uuml;r das kleine Fahrzeug, das je nach Motorisierung zwischen 740 und 950 Kilogramm auf die Waage bringt, um z&uuml;gige Sprints hinzulegen und dynamischen Fahrspa&szlig; zu genie&szlig;en. Wem das nicht reicht: die 1,8 Liter-Varianten mit 192 und 220 PS sind weiterhin erh&auml;ltlich.</p>
<p>&Auml;u&szlig;erlich gl&auml;nzt der neue Elise mit &uuml;berarbeiter Front und neuer Hecksch&uuml;rze – alles im Zeichen der Senkung des cW-Wertes. Durch eine konsequente Reduktion des Luftwiderstands um rund 4 Prozent konnten die Entwickler zus&auml;tzlich den Verbrauch senken.</p>
<p>Ebenfalls im Trend: die Schweinwerfer wurden renoviert und erhielten im Zuge der Erneuerung integrierte LED-Tagfahrlichter und Blinker, um dem kleinen Sportwagen einen zeitgem&auml;&szlig;en Auftritt zu verpassen. F&uuml;r einen runden Auftritt sorgen neu gestaltete Alur&auml;der, die sich tief in die Radk&auml;sten einpassen. Ab April wird der neue Elise zu den H&auml;ndlern rollen – wer sich die Wartezeit ein wenig verk&uuml;rzen will, kann ihn auch schon vorab auf dem Genfer Autosalon bewundern und ein wenig tr&auml;umen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: Lotus]</span></p>
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		<item>
		<title>Darf’s ein bisschen mehr sein? Audi TT von Pogea Racing</title>
		<link>http://www.sportwagen-news.de/2010/02/21/darfs-ein-bisschen-mehr-sein-audi-tt-von-pogea-racing/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 05:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TT RS]]></category>
		<category><![CDATA[Drehmoment]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>

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		<description><![CDATA[
340 PS sch&#246;pft der Audi TT RS aus einem 2,5 Liter-F&#252;nfzylinder – das ist f&#252;r ein Serienfahrzeug schon eine annehmbare Leistung. Der Allg&#228;uer Tuningschmiede Pogea Racing war das allerdings zu wenig – und so entwickelten sie flugs ein Paket mit mehreren Leistungsstufen, das aus dem gar nicht zahmen Serien-RS ein echtes Raubtier macht.
Schon in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/Pogea_Racing_Audi_TT_RS.jpg" border="0" alt="Pogea_Racing_Audi_TT_RS.jpg" width="590" height="307" /></p>
<p>340 PS sch&ouml;pft der Audi TT RS aus einem 2,5 Liter-F&uuml;nfzylinder – das ist f&uuml;r ein Serienfahrzeug schon eine annehmbare Leistung. Der Allg&auml;uer Tuningschmiede Pogea Racing war das allerdings zu wenig – und so entwickelten sie flugs ein Paket mit mehreren Leistungsstufen, das aus dem gar nicht zahmen Serien-RS ein echtes Raubtier macht.</p>
<p>Schon in der ersten Leistungsstufe erreicht der von Pogea behandelte TT 372 PS und stattliche 519 Nm maximalen Drehmoments – durch einfache Eingriffe in die Motorelektronik. Pate stand dabei Software-Experte Stefan Simoneit, der &uuml;ber einige Erfahrung mit der Software von Audi verf&uuml;gt und wei&szlig;, was er da tut.</p>
<p>Wer radikale Ma&szlig;nahmen nicht scheut, der kann zur maximalen Leistungssteigerung greifen: ganze 426 PS und 600 Nm machen den TT zu einem Geschoss, wenn er aus den Hallen in der N&auml;he des Bodensees rollt. Daf&uuml;r arbeitet sich das Team tief in die Eingeweide des Fahrzeugs vor: die Motorelektronik wird umprogrammiert, die Serien-Abgasanlage muss einer neuen mit Doppel-Klappensteuerung, einem Katalysator aus dem Rennsport und Downpipe weichen. Bisher wollten die Entwickler nicht bekannt geben, was f&uuml;r Fahrwerte die modifizierte Maschine entwickeln wird – bedenkt man allerdings, dass der Serien-RS bereits in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke sprintet, kann man ungef&auml;hr erahnen, dass hier Tempo angesagt ist.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: Pogea Racing]</span></p>
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		<item>
		<title>Edler geht immer: Project Kahn nimmt sich den Maybach 57 vor</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Kahn]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Maybach]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tuning ist ein Begriff, der f&#252;r Missverst&#228;ndnisse sorgen kann – beispielsweise, wenn man ihn in einem Atemzug mit der Nobelmarke Maybach nennt. Project Kahn aus Gro&#223;britannien geh&#246;rt zu den Schmieden, die auch vor einem Maybach nicht zur&#252;ckschrecken – aber hier hat Tuning nichts mit pubert&#228;rem Optik-Aufmotzen zu tun, und so w&#252;rde man auf der Stra&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/Maybach_Project_Kahn.jpg" border="0" alt="Maybach_Project_Kahn.jpg" width="590" height="285" /></p>
<p>Tuning ist ein Begriff, der f&uuml;r Missverst&auml;ndnisse sorgen kann – beispielsweise, wenn man ihn in einem Atemzug mit der Nobelmarke Maybach nennt. Project Kahn aus Gro&szlig;britannien geh&ouml;rt zu den Schmieden, die auch vor einem Maybach nicht zur&uuml;ckschrecken – aber hier hat Tuning nichts mit pubert&auml;rem Optik-Aufmotzen zu tun, und so w&uuml;rde man auf der Stra&szlig;e kaum das Original von dem von Project Kahn bearbeiteten Maybach unterscheiden k&ouml;nnen.</p>
<p>Au&szlig;en belassen es die Tuner dabei, ein paar kleine Details noch harmonischer zu machen: die Luxuskarosse erh&auml;lt neue 22 Zoll-R&auml;der mit verdeckten Naben und Ventilkappen, die R&uuml;ckleuchten werden leicht abget&ouml;nt – soweit zu den &auml;u&szlig;eren Unterscheidungsmerkmalen. Dank der neuen Scheiben aus Pentagon Privacy-Glas werden Blicke ins Fahrzeuginnere deutlich erschwert – und gerade hier spielen sich die radikalsten Ver&auml;nderungen ab.</p>
<p>Luxus Pur lautet der Arbeitstitel, der beim Maybach 57 kompromisslos umgesetzt wird: feinstes Nappaleder h&auml;lt Einzug in die Seitenverkleidungen, die Mittelkonsolen und in die ma&szlig;geschneiderten Sitze. Alles wird ganz nach Kundenwunsch gestaltet – und damit hat man auf der Insel bei Project Kahn ausreichend Erfahrung. Im Portfolio finden sich auch andere Edelmarken bis hin zu Bentley und Rolls Royce. Der Preis f&uuml;r die Umbauma&szlig;nahmen? &Uuml;ber Geld redet man nicht, man hat es – oder eben nicht. Und das gilt im zur&uuml;ckhaltenden England noch mehr als hierzulande.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: Project Kahn]</span></p>
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		<title>DeltaWing – Mit dem BatMobil zum IndyCar</title>
		<link>http://www.sportwagen-news.de/2010/02/17/deltawing-mit-dem-batmobil-zum-indycar/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concept Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Auto Show]]></category>
		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Concept Car]]></category>
		<category><![CDATA[DeltaWing]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>

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Eine Computersimulation sorgt f&#252;r Furore: das Concept-Car des amerikanischen Entwicklers DeltaWing ist einer der st&#228;rksten Magnete der Chicago Auto Show, die derzeit noch bis zum 21. Februar ihre Pforten f&#252;r die Besucher ge&#246;ffnet hat.
In der Computersimulation k&#246;nnen Rennsport-Fans eine Mischung aus einer Rakete und dem Batmobil bestaunen – nach Berechnungen des Herstellers soll das Fahrzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/deltawing_indycar.jpg" border="0" alt="deltawing_indycar.jpg" width="590" height="442" /></p>
<p>Eine Computersimulation sorgt f&uuml;r Furore: das Concept-Car des amerikanischen Entwicklers DeltaWing ist einer der st&auml;rksten Magnete der Chicago Auto Show, die derzeit noch bis zum 21. Februar ihre Pforten f&uuml;r die Besucher ge&ouml;ffnet hat.</p>
<p>In der Computersimulation k&ouml;nnen Rennsport-Fans eine Mischung aus einer Rakete und dem Batmobil bestaunen – nach Berechnungen des Herstellers soll das Fahrzeug dank ausgefeilter Aerodynamik und Gewichtseinsparungen mit einem V4-Turbomotor mit 300 PS auf atemberaubende 380 km/h beschleunigt werden. Was noch nach Fiktion klingt, k&ouml;nnte tats&auml;chlich Realit&auml;t werden: DeltaWing plant, mit einem Prototyp noch in diesem Sommer erste Real-Testfahrten durchzuf&uuml;hren. Der Radstand von 3,17 Metern und gerademal 61cm Spurbereite vorne d&uuml;rften bei einem Gesamtgewicht von unter 500 Kilogramm (Fahrer inklusive!) in Kurven zu gedrosselten Geschwindigkeiten zwingen – daf&uuml;r soll das Fahrzeug aber auf Geraden wie eine Rakete beschleunigen. Erreicht wird das extrem geringe Gewicht durch eine Konstruktion aus Fiberglas und Plastik – ob dabei auch die geforderte Stabilit&auml;t vorhanden ist, m&uuml;ssen Tests nat&uuml;rlich noch zeigen.</p>
<p>F&uuml;r das Formel 1-Pendant IndyCar l&auml;uft derzeit eine Suche nach einem neuen Chassis f&uuml;r die Saison 2012 – und DeltaWing hat dabei einigen R&uuml;ckenwind: Bridgestone geh&ouml;rt ebenso zu den F&ouml;rderern des Programms wie Chip Ganassi mit seinem Rennstall. Vielleicht bekommen wir den DeltaWing dann &ouml;fter zu Gesicht&#8230;</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: DeltaWing]</span></p>
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		<item>
		<title>Porsche rollt mit Hybrid-911er GT3 R nach Genf</title>
		<link>http://www.sportwagen-news.de/2010/02/14/porsche-rollt-mit-hybrid-911er-gt3-r-nach-genf/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 06:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[
F&#252;r eine echte &#220;berraschung haben die Zuffenhausener Sportwagenbauer Porsche gesorgt mit der Ank&#252;ndigung, im Rennsport f&#252;r Hybrid-Antriebe zu sorgen – klingt skurril, steckt aber voll durchdachter Technik.
40.000 Umdrehungen pro Minute – wem wird nicht schwindlig bei dieser Vorstellung? Allerdings ist es nicht der Vierliter-Sechszylinderboxer im Heck des Sportlers, der bleibt im Norm-Drehzahlbereich. Das, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/Porsche 911 GT3 R Hybrid_1.jpg" border="0" alt="Porsche 911 GT3 R Hybrid_1.jpg" width="590" height="391" /></p>
<p>F&uuml;r eine echte &Uuml;berraschung haben die Zuffenhausener Sportwagenbauer Porsche gesorgt mit der Ank&uuml;ndigung, im Rennsport f&uuml;r Hybrid-Antriebe zu sorgen – klingt skurril, steckt aber voll durchdachter Technik.</p>
<p>40.000 Umdrehungen pro Minute – wem wird nicht schwindlig bei dieser Vorstellung? Allerdings ist es nicht der Vierliter-Sechszylinderboxer im Heck des Sportlers, der bleibt im Norm-Drehzahlbereich. Das, was sich so rasant dreht, ist ein Schwungradspeicher, der anstelle des Beifahrers im Innenraum positioniert wird. Ausgestattet ist der Hybrid-911er n&auml;mlich mit zwei zus&auml;tzlichen Elektromotoren mit je 82 PS, die auf dem Vorderradantrieb sitzen. Wird das Fahrzeug gebremst, leiten diese ihre Energie um und speisen sie in den Schwungradspeicher ein. Beim Beschleunigen gibt der diese Energie wieder frei – wenn er vollgeladen ist, setzt der 6 bis 8 Sekunden lang weitere stattliche 162 PS frei, um damit den Elektromotoren auf der Vorderachse richtig Dampf zu machen. Kurzum: f&uuml;r einige Sekunden bekommen die 480 PS aus dem Heck Verst&auml;rkung und summieren sich auf zu satten 642 Pferdest&auml;rken, die dem Allrad-Porsche so richtig einheizen. Ob sich das Konzept bew&auml;hrt, wird sich nach dem Genfer Autosalon herausstellen – dann n&auml;mlich wird der 911 GT3 R Hybrid zum N&uuml;rburgring rollen und dem Praxistest unterzogen.</p>
<p>Unter anderem darf er auf dem 24 Stunden-Rennen auf der Nordschleife am 15. und 16. Mai zeigen, ob die Praxis h&auml;lt, was die Theorie verspricht. Die &Uuml;berraschung ist in jedem Fall gelungen – und m&ouml;glicherweise schreibt Porsche damit zum wiederholten Mal als Technik-Pionier Rennsport-Geschichte.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: Porsche]</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arjo macht den Audi A5 sch&#228;rfer</title>
		<link>http://www.sportwagen-news.de/2010/02/13/arjo-macht-den-audi-a5-schaerfer/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Böning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[A5]]></category>
		<category><![CDATA[Arjo]]></category>

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Das Krefelder Unternehmen Arjo hat sich den Audi A5 vorgenommen – herausgekommen ist dank Bodykit nicht nur eine aggressivere Optik, sondern auch ein Leistungstuning f&#252;r den 3,0 Liter-TDI, das ihm 35 zus&#228;tzliche PS beschert. Der 3.0 TDI mit 240 PS ist ja von Haus aus schon alles andere als schwachbr&#252;stig – Tuner Arjo setzt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/02/Arjo_Audi_A5.jpg" border="0" alt="Arjo_Audi_A5.jpg" width="590" height="324" /></p>
<p>Das Krefelder Unternehmen Arjo hat sich den Audi A5 vorgenommen – herausgekommen ist dank Bodykit nicht nur eine aggressivere Optik, sondern auch ein Leistungstuning f&uuml;r den 3,0 Liter-TDI, das ihm 35 zus&auml;tzliche PS beschert. Der 3.0 TDI mit 240 PS ist ja von Haus aus schon alles andere als schwachbr&uuml;stig – Tuner Arjo setzt aber noch einen obendrauf: ein Leistungs-Upgrade powert den Selbstz&uuml;nder auf 275 PS hoch und verschafft ihm ein maximales Drehmoment von rund 580 Nm, was f&uuml;r drei Liter Hubraum eine staatliche Zahl darstellt. So erreicht der A5 vom Start weg nach rund 5,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und l&auml;sst damit den gr&ouml;&szlig;eren Benziner, den 3.2 FSI mit 265 PS, im Regen stehen – der braucht daf&uuml;r etwa 6 Sekunden.</p>
<p>Aber auch mit der Optik waren die Krefelder unzufrieden, und so schraubten sie ihm kurzerhand ein Aerodynamik-Paket an, bestehend aus einem Frontspoiler, der als Frontansatz aufgesetzt wird, erweiterten Seitenschwellern f&uuml;r optisch n&auml;heren Kontakt zur Fahrbahn, und einen Diffusor-Einsatz am Heck sowie einer Abrisskante f&uuml;r den Kofferraumdeckel. Der Unterboden n&auml;herte sich dank Sportfedern um rund 40 Millimeter dem Boden, und die Serienbereifung musste 19 z&ouml;lligen Leichtmetallr&auml;dern in F&uuml;nf-Speichenoptik mit 235-Niederquerschnittsreifen weichen. Insgesamt bekommt der A5 so ein sportlicheres, aggressiveres Auftreten und wird f&uuml;r den einen oder anderen Hingucker sorgen.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">[Foto: Arjo]</span></p>
]]></content:encoded>
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