Kategorie: Tuning


Darf’s ein bisschen mehr sein? Audi TT von Pogea Racing

21. Februar 2010 - 07:25 Uhr

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340 PS schöpft der Audi TT RS aus einem 2,5 Liter-Fünfzylinder – das ist für ein Serienfahrzeug schon eine annehmbare Leistung. Der Allgäuer Tuningschmiede Pogea Racing war das allerdings zu wenig – und so entwickelten sie flugs ein Paket mit mehreren Leistungsstufen, das aus dem gar nicht zahmen Serien-RS ein echtes Raubtier macht.

Schon in der ersten Leistungsstufe erreicht der von Pogea behandelte TT 372 PS und stattliche 519 Nm maximalen Drehmoments – durch einfache Eingriffe in die Motorelektronik. Pate stand dabei Software-Experte Stefan Simoneit, der über einige Erfahrung mit der Software von Audi verfügt und weiß, was er da tut.

Wer radikale Maßnahmen nicht scheut, der kann zur maximalen Leistungssteigerung greifen: ganze 426 PS und 600 Nm machen den TT zu einem Geschoss, wenn er aus den Hallen in der Nähe des Bodensees rollt. Dafür arbeitet sich das Team tief in die Eingeweide des Fahrzeugs vor: die Motorelektronik wird umprogrammiert, die Serien-Abgasanlage muss einer neuen mit Doppel-Klappensteuerung, einem Katalysator aus dem Rennsport und Downpipe weichen. Bisher wollten die Entwickler nicht bekannt geben, was für Fahrwerte die modifizierte Maschine entwickeln wird – bedenkt man allerdings, dass der Serien-RS bereits in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke sprintet, kann man ungefähr erahnen, dass hier Tempo angesagt ist.

[Foto: Pogea Racing]

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Edler geht immer: Project Kahn nimmt sich den Maybach 57 vor

19. Februar 2010 - 09:19 Uhr

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Tuning ist ein Begriff, der für Missverständnisse sorgen kann – beispielsweise, wenn man ihn in einem Atemzug mit der Nobelmarke Maybach nennt. Project Kahn aus Großbritannien gehört zu den Schmieden, die auch vor einem Maybach nicht zurückschrecken – aber hier hat Tuning nichts mit pubertärem Optik-Aufmotzen zu tun, und so würde man auf der Straße kaum das Original von dem von Project Kahn bearbeiteten Maybach unterscheiden können.

Außen belassen es die Tuner dabei, ein paar kleine Details noch harmonischer zu machen: die Luxuskarosse erhält neue 22 Zoll-Räder mit verdeckten Naben und Ventilkappen, die Rückleuchten werden leicht abgetönt – soweit zu den äußeren Unterscheidungsmerkmalen. Dank der neuen Scheiben aus Pentagon Privacy-Glas werden Blicke ins Fahrzeuginnere deutlich erschwert – und gerade hier spielen sich die radikalsten Veränderungen ab.

Luxus Pur lautet der Arbeitstitel, der beim Maybach 57 kompromisslos umgesetzt wird: feinstes Nappaleder hält Einzug in die Seitenverkleidungen, die Mittelkonsolen und in die maßgeschneiderten Sitze. Alles wird ganz nach Kundenwunsch gestaltet – und damit hat man auf der Insel bei Project Kahn ausreichend Erfahrung. Im Portfolio finden sich auch andere Edelmarken bis hin zu Bentley und Rolls Royce. Der Preis für die Umbaumaßnahmen? Über Geld redet man nicht, man hat es – oder eben nicht. Und das gilt im zurückhaltenden England noch mehr als hierzulande.

[Foto: Project Kahn]

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Arjo macht den Audi A5 schärfer

13. Februar 2010 - 08:00 Uhr

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Das Krefelder Unternehmen Arjo hat sich den Audi A5 vorgenommen – herausgekommen ist dank Bodykit nicht nur eine aggressivere Optik, sondern auch ein Leistungstuning für den 3,0 Liter-TDI, das ihm 35 zusätzliche PS beschert. Der 3.0 TDI mit 240 PS ist ja von Haus aus schon alles andere als schwachbrüstig – Tuner Arjo setzt aber noch einen obendrauf: ein Leistungs-Upgrade powert den Selbstzünder auf 275 PS hoch und verschafft ihm ein maximales Drehmoment von rund 580 Nm, was für drei Liter Hubraum eine staatliche Zahl darstellt. So erreicht der A5 vom Start weg nach rund 5,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und lässt damit den größeren Benziner, den 3.2 FSI mit 265 PS, im Regen stehen – der braucht dafür etwa 6 Sekunden.

Aber auch mit der Optik waren die Krefelder unzufrieden, und so schraubten sie ihm kurzerhand ein Aerodynamik-Paket an, bestehend aus einem Frontspoiler, der als Frontansatz aufgesetzt wird, erweiterten Seitenschwellern für optisch näheren Kontakt zur Fahrbahn, und einen Diffusor-Einsatz am Heck sowie einer Abrisskante für den Kofferraumdeckel. Der Unterboden näherte sich dank Sportfedern um rund 40 Millimeter dem Boden, und die Serienbereifung musste 19 zölligen Leichtmetallrädern in Fünf-Speichenoptik mit 235-Niederquerschnittsreifen weichen. Insgesamt bekommt der A5 so ein sportlicheres, aggressiveres Auftreten und wird für den einen oder anderen Hingucker sorgen.

[Foto: Arjo]

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MTM: 100 PS mehr für Golf GTI und 205 Diesel-PS für den GTD

12. Februar 2010 - 06:00 Uhr

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Die Motorenschmiede MTM macht keine halben Sachen – das ist in der Szene schon länger bekannt. Dem aktuellen Golf haben die Bastler mit gründlichen Tuning-Kits auf die Sprünge geholfen: der GTI rennt seinen Serien-Kumpanen mit bis zu 100 PS mehr davon, und auch der GTD lässt mit 205 PS die anderen Diesel im Rückspiegel zurück.

Möglich wird die Leistungssteigerung beim GTI durch vier Tuning-Stufen: in der ersten Stufe entlockt MTM dem GTI satte 270 PS durch eine simple Modifikation des Serien-Steuergeräts – an der Spitze der Leistungssteigerung steht die Radikalkur, die ein neues Steuergerät, einen hauseigenen neuen Turbolader nebst Abgaskrümmer und 4 Rohr-Abgasanlage umfasst – so bearbeitet, sprintet der GTI mit satten 310 PS binnen 5,7 Sekunden von 0 auf die 100 km/h-Marke zu und findet erst bei 270 km/h ein Ende. Auch das Drehmoment steigt dabei erheblich: die Räder müssen stolze 410 Nm auf den Boden bringen.
Einen spürbar besseren Durchzug erfährt auch der GTD nach der Behandlung: das Serien-Steuergerät wird modifiziert und verhilft dem Diesel so zu ganzen 205 PS, was den Sprint von 0 auf 100 km/h immerhin von 7,8 Sekunden auf 7,1 Sekunden beschleunigt und das Drehmoment auf 380 Nm erhöht.

Darüber hinaus bietet MTM auch umfangreiche Optik-Kits an, um das Erscheinungsbild des Sechser-Golfs abzurunden, vom 19 Zoll-Speichenrad bis zum Fahrwerk.

[Foto: MTM]

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MTM Bimoto – 2 Motoren, maximal 1.000PS, 390 km/h

8. Februar 2010 - 07:00 Uhr

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Der Audi TT hat ja an sich schon recht sportliche Ambitionen – das war der berühmt-berüchtigten Motorenschmiede MTM aber noch zu zahm, und so schritt das Team um Roland Mayer, dem Geschäftsführer des nahe Ingolstadt ansässigen Unternehmens, zur Tat. Und dabei ließen sie sich nicht lumpen: heraus kam ein Fahrzeug, das man getrost als Waffe titulieren kann.

Das Handgepäck findet künftig keinen Platz mehr im TT, denn der Kofferraum bietet einem zweiten Turbotriebwerk ein Zuhause. Überhaupt: am MTM Bimoto ist alles doppelt. Zwei Motoren, die von zwei Startschaltern angeworfen werden, zwei Turbolader, zwei Getriebe, die über zwei Kupplungen geschaltet werden – weil allerdings der Fahrer für gewöhnlich nur über einen linken Fuß verfügt, wurde hier ein Kompromiss geschlossen, so dass beide Kupplungen über ein Pedal bedient werden können. Das Resultat ist eine maximal verfügbare Leistung von 1.000 PS, die den Bimoto in unglaublichen 3,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h katapultieren und in verschiedenen Testfahrten eine Rekordgeschwindigkeit von über 393 km/h erzielten – eine Geschwindigkeit, bei der selbst Testpiloten der Schweiß auf der Stirn steht.

Damit er am Boden bleibt, wurde der Unterboden für mehr Abtrieb mit Kohlefaserplatten verkleidet, die Aerodynamik wurde für diese unglaublichen Geschwindigkeiten angepasst, und damit das Fahrzeug lenkbar bleibt, ziert eine Heckflosse die rückwärtige Seite des Bimoto.

[Foto: MTM]

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Aggressiver Look für den Seat Leon von CDW

4. Februar 2010 - 08:36 Uhr

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Die äußere Erscheinung des aktuellen Seat Leon ist eher zurückhaltend und verkörpert eher Eleganz mit sportlichen Ambitionen als einen echten Kraftprotz – wem das zu langweilig ist, dem dürfte im Hause CDW Tuning geholfen werden. Im nordrhein-westfälischen Wesel hat man sich an die Arbeit gemacht, um dem Leon zu einem kraftvolleren Auftritt zu verhelfen.

Herausgekommen ist dabei ein Karosseriekit, das aus dem zahmen Tiger eine ausgewachsene Raubkatze macht. Für eine aggressive, zerklüftete und aerodynamische Front sorgt die CDW-Stoßstange, die unlackiert zur Selbstmontage für 329 Euro zu haben ist und schon im Rückspiegel erahnen lässt, dass hier ein Kraftpaket im Anflug ist. Mit einem Seitenschweller-Kit für 229 Euro wird die eher elegante Linie des Leon sportlich geglättet, um mit der brachial anmutenden Heckstoßstange für 329 Euro abzuschließen. Wer das Heck des Leon noch sportlicher gestalten will, kann beim Einkauf bei CDW auch direkt noch eine passende Duplex-Auspuffanlage aus Edelstahl ordern – der TÜV macht dank ABE dabei keine Probleme.

TÜV-geprüft sind überhaupt alle Teile, die aus der CDW-Schmiede kommen: auf Sicherheit wird ebenso Wert gelegt, wie auf passendes, jedem Artikel beigefügtes Montagematerial nebst detaillierter Montageanleitung für die edlen Stücke, die auf Wunsch jedoch auch vor Ort lackiert und montiert werden können. Wer noch mehr will: passende Felgen und Tieferlegungskits hat CDW natürlich auch vorrätig – dank eines Gewindefahrwerks ab 849 Euro kommt man auch mit dem Leon der Straße noch ein wenig näher.

[Foto: CDW]

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Opel Tigra im Racelook von JMS

28. Januar 2010 - 15:19 Uhr

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Da werden Opel-Kenner und Tigra-Fans doppelt hinhören. Es gibt mal weider etwas Neues für den Youngtimer. Gut ein Jahrzehnt nach dem Produktionsende des Opels gibt es nun neues Tuningzubehör für den Tigra A. JMS aus Waldorfhäslach hat nun nämlich ein Tuningpaket für den Youngtimer mit der Bezeichnung “Racelook” aufgelegt. Das Unternehmen produziert bereits seit über 15 Jahren Aerodynamikteile für Opel-Modelle.

Für gut 2.200 Euro gibt es dabei ein wirklich ordentliches Paket von JMS. Besonders auffallend sind die 17 Zoll JMS Barracuda Tzarmee-Felgen mit 205/40er Schlappen. Ein wahrer Blickfang für den Opel Tigra A! Zudem wird der Wagen mit dem “Racelook” Tuningpaket hinten um 40 Millimeter und vorne sogar um stolze 55 Millimeter tiefergelegt. Ferner gibt es Frontstoßfänger und Heckansatz im JMS “Racelook”. Dabei kann der Tigra-Liebhaber auch zwischen silbernen und schwarzen Gittern auswählen. Und wer nicht nur Wert auf eine tolle Optik legt, sondern auch auf ordentlichen Sound, dem wird mit der entsprechenden Auspuffanlage von JMS geholfen.

[Foto: JMS]

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9ff TR 1000 ist der schnellste Porsche 911er der Welt

27. Dezember 2009 - 15:02 Uhr

9ff_TR_1000_Porsche_911_Turbo.jpg391,7 km/h – einen schnelleren Porsche 911er wird es auf der ganzen Welt nicht geben. Dieses beeindruckende Ergebnis schafften die Tuner von 9ff mit ihrem 9ff TR 1000. Kein Wunder, verfügt der 9ff TR 1000 auf Basis des Porsche 911 Turbo doch über satte 1.000 PS und einem maximalen Drehmoment von 1.040 Newtonmetern, die bei 4.800 Touren anliegen. Den Spurt von null auf Tempo 100 schafft der TR 1000 aus dem Hause 9ff in unglaublichen 3,2 Sekunden. Bedenkt man die serienmäßigen 500 PS und 650 Newtonmeter des Porsche 911 Turbo, dann ist das Werk der Tuner von 9ff in der Tat doppelt beeindruckend.

[Foto: 9ff]

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401 PS für den Ford Focus RS von Mcchip-dkr

23. Dezember 2009 - 16:06 Uhr

Focus_RS__3_.jpgMit Mcchip-dkr hat sich mal wieder ein Tuner an den Ford Focus RS gewagt. Die Spezialisten aus Salzgitter bieten dabei zwei Motortuning-Leistungspakete für den 305 PS starken RS mit seinen 440 Nm an. Das Leistungspaket Nummer eins bringt dem Ford Focus RS 345 PS und ein maximales Drehmoment von 520 Nm. Hierbei knöpft sich Mcchip-dkr lediglich die Motorsoftware vor, um den Straßenboliden dann auf eine Spitzengeschwindigkeit von 271 km/h zu steigern. Die zweite Leistungsstufe katapultiert den Ford Focus RS sogar auf 401 PS, 612 Newtonmeter und eine Top-Tempo von 278 km/h. Hierfür wird nicht nur die Software optimiert, sondern der Ford Focus RS bekommt hierbei von Mcchip-dkr eine Sportabgasanlage, Spezial-Zündkerzen, ein geändertes Saugrohr inklusive Schläuchen und einen größeren Ladeluftkühler.

[Foto: Mcchip-dkr]

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Hofele Design Mythos Royal 12

23. Dezember 2009 - 16:04 Uhr

Hofele_Mythos_1.jpgEinen VW Pantheon haben sich die Experten von Hofele Design vorgenommen, um ihn kurzerhand zum „Mythos Royal 12“ zu verwandeln. Das Ergebnis der eigenständigen Limousine kann sich durchaus sehen lassen. So hat das Fahrzeug beispielsweise eine neue eckigere Motorhaube oder einen geänderten Kofferraumdeckel bekommen und wurde mit Maybach-Lack versehen. Zudem wurden alle VW-Symbole mit dem Hofele-Wappen ausgetauscht. Was aber den Sportwagen-Fan mehr interessieren dürfte ist vor allem die Tieferlegung. Ein elektronisches ETS-Modul sorgt dafür, dass der Wagen satte 40 Millimeter näher am Straßenboden liegt. Und auch das Motortuning des Hofele Design Mythos Royal 12 kann sich sehen lassen, wobei es mehrere Motorvarianten gibt. Der V6 3.0 TDI kommt im Mythos Royal 12 mit 275 PS statt der serienmäßigen 240 Pantheon-PS und einem maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter daher.

[Foto: Hofele]

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