27. Dezember 2009 - 14:56 Uhr
Wer auf Schwarz steht, den werden die neuen Sondermodelle von Aston Martin begeistern. Denn der DBS und der V12 Vantage werden in der „Carbon Black Special Edition“ aufgelegt. Hierbei ist alles ganz in schwarz gehalten. Zu haben sind die Sondermodelle im kommenden Jahr, wobei bislang noch kein Preis feststeht.
Die beiden erfolgreichen Aston Martin Modellreihen bekommen in der „Carbon Black Special Edition“ einen schwarzen Metalliclack in Handarbeit überzogen. Außerdem dominiert die Farbe schwarz auch bei den Innenseiten der Zehnspeichen-Aluräder oder der schwarzen Lederausstattung im Innenbereich des Wagens. Und für den V12 Vantage gibt es noch Echtkarbon-Zierteile und einen schwarzen Grill obendrauf.
[Foto: Aston Martin]
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17. September 2009 - 13:14 Uhr

Auf der am Donnerstag in Frankfurt eröffneten IAA 2009 in Frankfurt wird Aston Martin den Rapide präsentieren. Dabei glänzt der Viertürer vor allem mit seinem Aggregat. Hier sorgt nämlich ein 6,0 Liter Zwölfzylinder mit 477 PS für einen faszinierenden Antrieb. Von 0 auf 100 km/h schafft es der Aston Martin Rapide in 5,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 303 km/h. Das gut 180.000 Euro teure Gefährt mit den vier beheizbaren Sitzen wird im kommenden Jahr erhältlich sein.
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14. September 2009 - 09:47 Uhr

Der Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat die Le Mans Serie gewonnen. Der 27jährige konnte die Rennserie erstmals in seiner Karriere für sich entscheiden. Dazu reichte dem Aston-Martin-Werksfahrer ein dritter Rang beim fünften und letzten Saisonrennen im englischen Silverstone. Der Berliner erreichte diesen dritten Platz bei dem knapp sechs Stunden dauernden Rennen gemeinsam mit seinen Teamkollegen Tomas Enge und Jan Charouz. Damit verschlechterte sich Mücke im Vergleich zu seinem Startplatz um eine Position, konnte jedoch im fünften Wettbewerb den fünften Podestplatz einfahren. Zuvor gab es für Stefan Mücke bei der Le Mans Serie in seinem Aston Martin zwei Siege, einen zweiten und einen dritten Platz. Den Tagessieg in Silverstone beim letzten Saisonrennen der Le Mans Serie sicherte sich der einstige Formel 1 Fahrer Olivier Panis. Er konnte das 1000-Kilometer-Rennen gemeinsam mit Nicolas Lapierre in einem Oreca-AIM gewinnen.
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4. Juni 2009 - 23:11 Uhr
Eines unserer Top 5-Highlights dieses Jahr ist sicherlich der Aston Martin One-77. Bewaffnung: 700 PS und ein über die Maßen betörendes Heck. Das britische Auto-Magazin Autocar.co.uk war nun zu Gast bei Aston Martin-CEO Dr. Ulrich Bez um ein wenig Tyre-Kicking zu spielen.
Highlight: ein ohrenbetäubender Soundtest. Lapidarer Kommentar: “it´s a little bit loud…” Weiterlesen »
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17. April 2008 - 20:59 Uhr
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7. Oktober 2007 - 19:52 Uhr
Meiner Meinung nach einer der schönsten Sportwagen zurzeit: der neue Aston Martin DBS. Der 6 Liter V12 (angeordnet als Front-Mittelmotor) mobilisiert krawallige 517 PS und beschleunigt das mit 1.695 Kilogramm relativ schwere Coupé in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Aston Martin mit adäquaten 302 km/h an. Zusammen mit zahlreichen Extras, unter anderem Keramikbremsen, 20-Zoll-Rädern, Parksensoren und einem 700-Watt-Audiosystem mit MP3-Anschluss, ergibt das nach Rechnung der Briten einen Gesamtpreis von 240.000 Euro. Mondän, mondän…
Bildergalerie:

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1. Mai 2007 - 01:27 Uhr
Gumball 2007 in Deutschland: Festgesetzt von der Polizei. Hier ein paar Bilder!



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28. April 2007 - 09:33 Uhr

Klaus Ludwig kann es anscheinend nicht lassen. Der 57-jährige wird beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vom 09. bis 10. Juni 2007 auf einem Aston Martin DBRS9 starten.
Eingesetzt wird der Aston vom -direkt an der Nürburgring-Nordschleife ansässigen- Rennstall Phoenix:
“Die Basis bildet ein DBRS9 GT3, den man auf die Gegebenheiten der Nordschleife und den Erfordernissen eines 24 Stunden Rennens weiterentwickelt hat. Das Herzstück des Aston Martins ist ein V12 Motor mit fast 6 Litern Hubraum und „very british“ ausgedrückt,
genügend Leistung” – so Phoenix.
Klaus Ludwig dazu:
“Als Profi-Rennfahrer habe ich meine Karriere Ende 2000 in der DTM beendet, als Hobby-Rennfahrer fühle ich mich aber noch jung genug, bei einem solchen Rennen Leistung zu bringen.”
Quellen:
Phoenix-Racing
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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