Kategorie: Weitere Marken


Runderneuerung für den Lotus Elise

22. Februar 2010 - 09:00 Uhr

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Auch Klassiker wie der Elise aus der britischen Schmiede Lotus müssen sich von Zeit zu Zeit einer Verjüngungskur unterziehen – so haben die Briten ein wenig Feinschliff an ihrem kleinen Sportwagen betrieben. Herausgekommen ist ein dem Trend der Zeit angepasstes Fahrzeug: ein neues Triebwerk brilliert mit einem Schadstoffausstoß von 155 Gramm CO2 pro Kilometer in der Motorenpalette. 1,6 Liter Hubraum generieren 136 PS – ausreichend für das kleine Fahrzeug, das je nach Motorisierung zwischen 740 und 950 Kilogramm auf die Waage bringt, um zügige Sprints hinzulegen und dynamischen Fahrspaß zu genießen. Wem das nicht reicht: die 1,8 Liter-Varianten mit 192 und 220 PS sind weiterhin erhältlich.

Äußerlich glänzt der neue Elise mit überarbeiter Front und neuer Heckschürze – alles im Zeichen der Senkung des cW-Wertes. Durch eine konsequente Reduktion des Luftwiderstands um rund 4 Prozent konnten die Entwickler zusätzlich den Verbrauch senken.

Ebenfalls im Trend: die Schweinwerfer wurden renoviert und erhielten im Zuge der Erneuerung integrierte LED-Tagfahrlichter und Blinker, um dem kleinen Sportwagen einen zeitgemäßen Auftritt zu verpassen. Für einen runden Auftritt sorgen neu gestaltete Aluräder, die sich tief in die Radkästen einpassen. Ab April wird der neue Elise zu den Händlern rollen – wer sich die Wartezeit ein wenig verkürzen will, kann ihn auch schon vorab auf dem Genfer Autosalon bewundern und ein wenig träumen.

[Foto: Lotus]

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MTM: 100 PS mehr für Golf GTI und 205 Diesel-PS für den GTD

12. Februar 2010 - 06:00 Uhr

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Die Motorenschmiede MTM macht keine halben Sachen – das ist in der Szene schon länger bekannt. Dem aktuellen Golf haben die Bastler mit gründlichen Tuning-Kits auf die Sprünge geholfen: der GTI rennt seinen Serien-Kumpanen mit bis zu 100 PS mehr davon, und auch der GTD lässt mit 205 PS die anderen Diesel im Rückspiegel zurück.

Möglich wird die Leistungssteigerung beim GTI durch vier Tuning-Stufen: in der ersten Stufe entlockt MTM dem GTI satte 270 PS durch eine simple Modifikation des Serien-Steuergeräts – an der Spitze der Leistungssteigerung steht die Radikalkur, die ein neues Steuergerät, einen hauseigenen neuen Turbolader nebst Abgaskrümmer und 4 Rohr-Abgasanlage umfasst – so bearbeitet, sprintet der GTI mit satten 310 PS binnen 5,7 Sekunden von 0 auf die 100 km/h-Marke zu und findet erst bei 270 km/h ein Ende. Auch das Drehmoment steigt dabei erheblich: die Räder müssen stolze 410 Nm auf den Boden bringen.
Einen spürbar besseren Durchzug erfährt auch der GTD nach der Behandlung: das Serien-Steuergerät wird modifiziert und verhilft dem Diesel so zu ganzen 205 PS, was den Sprint von 0 auf 100 km/h immerhin von 7,8 Sekunden auf 7,1 Sekunden beschleunigt und das Drehmoment auf 380 Nm erhöht.

Darüber hinaus bietet MTM auch umfangreiche Optik-Kits an, um das Erscheinungsbild des Sechser-Golfs abzurunden, vom 19 Zoll-Speichenrad bis zum Fahrwerk.

[Foto: MTM]

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Nach 20 Jahren wieder Le Mans mit Jaguar

9. Februar 2010 - 06:00 Uhr

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20 Jahre sind vergangen seit dem Rückzug der britischen Traditionsmarke Jaguar aus dem 24 Stunden-Rennen in Le Mans – nun kehren die Raubkatzen zurück und rollen mit satten 550 PS zur Startaufstellung. Mit einem Jaguar XKR vom amerikanischen Team RSR werden die Briten antreten, um vielleicht an den letzten Erfolg von vor 20 Jahren anzuknüpfen. Das RSR-Team weiß allerdings um die bevorstehenden Hürden. Teamchef Paul Gentilozzi: „Wir dürfen nicht vergessen, wie stark die Konkurrenz ist – ein Podestplatz in der GT2-Klasse wird uns nicht einfach in den Schoß fallen.“

Mit Scott Pruett und Marc Goosens hat Gentilozzi allerdings zwei erfahrende Fahrer im Team: beide waren schon im 24 Stunden-Rennen in Le Mans am Start und fahren auch andere Serien wie die NASCAR oder den Grand-AM. Mit diesem Team und einem XKR mit Fünfliter-Achtzylinder mit 550 PS hofft man, wieder an die Spitze zu fahren. Bis zum Ausstieg 1990 fuhr Jaguar von 1951 an insgesamt siebenmal den Sieg in Le Mans ein, zuletzt 1990 mit einem XJR-12 – unter dem damaligen Technikchef Ross Brawn, der heute in der Formel 1 bei Mercedes GP für Michael Schumachers Team verantwortlich ist.

[Foto: Jaguar]

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Pagani Zonda-Nachfolger noch in diesem Jahr?

4. Februar 2010 - 18:59 Uhr

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Für Fans der norditalienischen Autoschmiede Pagani gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte vorweg: der Zonda wird eingestellt. Seit 1999 wurde er in Kleinstserie hergestellt, 80 Stück verließen bisher die heiligen Hallen Paganis in Modena, 20 weniger als maximal möglich. Der Grund für die Limitierung war einfach: unter der Kohlefaserschale des reinrassigen Supersportlers schuften V12-Motoren aus der Mercedes-Produktion – und mehr als 100 Motoren wollte man nicht nach Italien liefern.

Die gute Nachricht: ein Nachfolger ist in Sicht – er wurde sogar jüngst im Straßeneinsatz in Italien gesichtet. Einen brachialen Auftritt verschafft ihm nicht nur das aggressive Gesicht und das zerklüftete Heck, das aus der Ferne an einen Kampfjet erinnert – für den gewaltigen Auftritt bei den Fahrwerten sorgen neue Motoren. Diesmal sollen im Nachfolger C9 AMG-Triebwerke für Schub sorgen: das 6 Liter V12-Biturboaggregat mit rund 700 PS und einem maximalen Drehmoment von satten 1.000 Nm erinnern an das Triebwerk aus dem SL 65 AMG Black Series, das 670 PS bei elektronisch abgeregelten 1.000 Nm auf den Asphalt bringt.

Riesige Carbon-Keramikbremsscheiben hinter den gewaltigen 20- und 19Zoll-Rädern sorgen dafür, dass dieses Geschoss wieder zurück in den Stand findet – insgesamt sollen 3.700 neue Teile im C9 verbaut werden, womit klar wird: der C9 ist kein einfaches Facelift des Zonda, sondern ein komplett eigenständiges Modell. Voraussichtlich wird der C9 rund 850.000 bis 900.000 Euro kosten – dafür sollen ab Ende dieses Jahres jährlich rund 40 Stück zu ihrem neuen Besitzer rollen.

[Foto: auto.utro.ru]

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Aggressiver Look für den Seat Leon von CDW

4. Februar 2010 - 08:36 Uhr

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Die äußere Erscheinung des aktuellen Seat Leon ist eher zurückhaltend und verkörpert eher Eleganz mit sportlichen Ambitionen als einen echten Kraftprotz – wem das zu langweilig ist, dem dürfte im Hause CDW Tuning geholfen werden. Im nordrhein-westfälischen Wesel hat man sich an die Arbeit gemacht, um dem Leon zu einem kraftvolleren Auftritt zu verhelfen.

Herausgekommen ist dabei ein Karosseriekit, das aus dem zahmen Tiger eine ausgewachsene Raubkatze macht. Für eine aggressive, zerklüftete und aerodynamische Front sorgt die CDW-Stoßstange, die unlackiert zur Selbstmontage für 329 Euro zu haben ist und schon im Rückspiegel erahnen lässt, dass hier ein Kraftpaket im Anflug ist. Mit einem Seitenschweller-Kit für 229 Euro wird die eher elegante Linie des Leon sportlich geglättet, um mit der brachial anmutenden Heckstoßstange für 329 Euro abzuschließen. Wer das Heck des Leon noch sportlicher gestalten will, kann beim Einkauf bei CDW auch direkt noch eine passende Duplex-Auspuffanlage aus Edelstahl ordern – der TÜV macht dank ABE dabei keine Probleme.

TÜV-geprüft sind überhaupt alle Teile, die aus der CDW-Schmiede kommen: auf Sicherheit wird ebenso Wert gelegt, wie auf passendes, jedem Artikel beigefügtes Montagematerial nebst detaillierter Montageanleitung für die edlen Stücke, die auf Wunsch jedoch auch vor Ort lackiert und montiert werden können. Wer noch mehr will: passende Felgen und Tieferlegungskits hat CDW natürlich auch vorrätig – dank eines Gewindefahrwerks ab 849 Euro kommt man auch mit dem Leon der Straße noch ein wenig näher.

[Foto: CDW]

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Golf VI R von B&B jenseits der 280 Stundenkilometer

29. Januar 2010 - 17:37 Uhr

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Der VW Golf VI R beeindruckt – optisch wie technisch. 270 PS, den Spurt von null auf 100km/h in 5,5 Sekunden (mit DSG), bei Tempo 250 wird abgeregelt – Werte, bei denen Golf-Freunde schon ins Schwärmen geraten (abgesehen natürlich von der Abregelung). B&B Automobiltechnik aus Siegen fand diese Werte aber noch nicht brachial genug und setzte einen drauf – genauer gesagt, gleich drei. Drei Leistungsoptimierungen bietet der Tuningspezialist für VW und Audi folglich an: eine sanfte Steigerung auf 310 PS, eine zweite Stufe auf 324 PS – und für alle, denen das immer noch nicht reicht, bietet B&B die dritte Stufe an. Diese heizt dem schon serienmäßig so gar nicht nordisch-langsamem Wolfsburger kräftig ein und kitzelt glatte 362 PS aus dem Aggregat heraus.

Während die beiden ersten Stufen noch überwiegend mit modifizierten Originalteilen aus dem Golf auskommen (bei Stufe 2 wird das Abgasvorrohr ausgetauscht), sind die Eingriffe in Stufe 3 sehr viel tiefer gehend. Der Original-Turbolader fliegt heraus und wird durch einen eigens entwickelten Lader ersetzt, das Abgasvorrohr und der Endschalldämpfer müssen B&B-Anfertigungen aus Edelstahl weichen. Zudem werden tiefe Eingriffe in der Elektronik erforderlich, um dem Golf R nach Abschluss der Operation eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 280km/h und eine Beschleunigung von 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100km/h zu entlocken.

Um dieses Geschoss auch wieder zum Stillstand zu bekommen, wird die serienmäßige Bremsanlage durch eine 8kolbige Hochleistungsbremsanlage ersetzt. Zusätzlich kann der Kunde seinen Wunschzettel noch um eine Tieferlegung um 3cm, ein einstellbarer Gewindefahrwerk sowie als optischen Leckerbissen 19“- oder 20“-Räder ergänzen, damit auch die Kurvenlage und der optische Gesamtauftritt rundum auf das neue Gefährt abgestimmt sind.

[Foto: B&B]

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Supersportwagen aus dem Saarland: Carlsson C25

29. Januar 2010 - 17:30 Uhr

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Mit der Bekanntmachung, auf dem diesjähriges Genfer Autosalon (4. – 14. März) mit einem eigenen Fahrzeug vertreten zu sein, sorgte Carlsson für Aufsehen. Vorab wurde der C25 schonmal vorgestellt – und das Sportcoupé könnte so manchem den Atem verschlagen, wenn er es denn überhaupt zu Gesicht bekommt. Nur 25 Stück des 510.510 Euro teuren Boliden wird Carlsson produzieren – und dank der 735 PS, die das Gefährt in 3,7 Sekunden auf 100km/h bis zu einer Spitze von unglaublichen 352km/h treiben, dürften die Momente recht kurz sein, in denen man den neuen Supersportler zu Gesicht bekommt.

Erzeugt werden die Pferdestärken von einem V12-Biturbo mit einem Hubraum von 6 Litern, übertragen werden sie mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe von AMG. Die dabei maximal entstehenden 1.320 Nm, die elektronisch auf 1.150 Nm gedrosselt werden mussten, bringen 20-Zoll-Leichtmetallräder auf die Straße, und für Traktion und Fahrsicherheit sorgen ESP und die Fahrwerkselektronik C-Tronic Suspension, welche die Härte des Fahrwerks je nach Fahrverhalten und Untergrund reguliert.

Ganz verheimlichen kann Carlsson nicht, dass die saarländische Schmiede bisher Mercedes-Fahrzeuge aufgemotzt hat: der C25 basiert technisch auf dem Mercedes SL 65 AMG, und die eine oder andere Linie im ansonsten eigenständigen Design dürfte den Betrachter kurz an einen Mercedes denken lassen.

[Foto: Carlsson]

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Opel Tigra im Racelook von JMS

28. Januar 2010 - 15:19 Uhr

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Da werden Opel-Kenner und Tigra-Fans doppelt hinhören. Es gibt mal weider etwas Neues für den Youngtimer. Gut ein Jahrzehnt nach dem Produktionsende des Opels gibt es nun neues Tuningzubehör für den Tigra A. JMS aus Waldorfhäslach hat nun nämlich ein Tuningpaket für den Youngtimer mit der Bezeichnung “Racelook” aufgelegt. Das Unternehmen produziert bereits seit über 15 Jahren Aerodynamikteile für Opel-Modelle.

Für gut 2.200 Euro gibt es dabei ein wirklich ordentliches Paket von JMS. Besonders auffallend sind die 17 Zoll JMS Barracuda Tzarmee-Felgen mit 205/40er Schlappen. Ein wahrer Blickfang für den Opel Tigra A! Zudem wird der Wagen mit dem “Racelook” Tuningpaket hinten um 40 Millimeter und vorne sogar um stolze 55 Millimeter tiefergelegt. Ferner gibt es Frontstoßfänger und Heckansatz im JMS “Racelook”. Dabei kann der Tigra-Liebhaber auch zwischen silbernen und schwarzen Gittern auswählen. Und wer nicht nur Wert auf eine tolle Optik legt, sondern auch auf ordentlichen Sound, dem wird mit der entsprechenden Auspuffanlage von JMS geholfen.

[Foto: JMS]

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Aston Martin Modelle als Carbon Black Special Edition

27. Dezember 2009 - 14:56 Uhr

Aston_Martin_Carbon_Black_Special_Edition.jpgWer auf Schwarz steht, den werden die neuen Sondermodelle von Aston Martin begeistern. Denn der DBS und der V12 Vantage werden in der „Carbon Black Special Edition“ aufgelegt. Hierbei ist alles ganz in schwarz gehalten. Zu haben sind die Sondermodelle im kommenden Jahr, wobei bislang noch kein Preis feststeht.

Die beiden erfolgreichen Aston Martin Modellreihen bekommen in der „Carbon Black Special Edition“ einen schwarzen Metalliclack in Handarbeit überzogen. Außerdem dominiert die Farbe schwarz auch bei den Innenseiten der Zehnspeichen-Aluräder oder der schwarzen Lederausstattung im Innenbereich des Wagens. Und für den V12 Vantage gibt es noch Echtkarbon-Zierteile und einen schwarzen Grill obendrauf.

[Foto: Aston Martin]

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Gemballa Ferrari Enzo MIG U1

23. Dezember 2009 - 16:22 Uhr

Gemballa_Ferrari_Enzo_01.jpgDie Tuner von Gemballa sind eigentlich vor allem für Porsche Umbauten bekannt. Doch nun haben sie sich wohl laut aktuellen Gerüchten auf den Ferrari Enzo gestürzt. Das Ergebnis nennt sich dann wohl Gemballa MIG U1 und sieht echt stark aus, wie das Foto beweist. Insgesamt sollen lediglich zehn Exemplare des Wagens hergestellt werden, wobei es sich um eine Sonderserie für Dubai handeln soll. Dies dürfte denn auch eine Preisfrage sein, denn der Preis für den Gemballa MIG U1 dürfte sicherlich in die Millionennähe gehen. Allein der Basispreis des 350 km/h schnellen Ferrari Enzo liegt bei 645.000 Euro. Ob das 660 PS starke Aggregat verändert wird, oder ob es sich nur um ein Design-Tuning handelt ist bislang noch unklar. Sportwagen-News bleibt aber am Ball.

[Foto: Autblog.com]

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