Vor 50 Jahren konnte Maserati tatsächlich die F1-WM gewinnen. Zur Feier des Tages des Jahres gibt es nun die passende Ausstellung:
Die Ausstellung in Bassano del Grappa würdigt den glorreichen Sieg in der Formel1 Weltmeisterschaft 1957 durch den fünffachen Weltmeister Juan Manuel Fangio am Steuer des Maserati Monoposto 250F.
“Bedeutende Momente und Rennwagen aus verschiedenen Epochen der Maserati Historie sind in einer einzigartigen Ausstellung im Bonfanti Museum nahe Venedig zusammengeführt worden. Angefangen mit einem Tipo 26, dem ersten Maserati überhaupt, über den gewaltigen V5 von 1932 mit seinem 16-Zylinder Motor und 360 PS sowie zwei Modellen des 250F bis hin zu einem Birdcage Tipo 63 von 1961. Mit seinem V12-Heckmotor an einem Gitterrohrrahmen gilt er als technisches Meisterwerk der 50er und 60er Jahre”, so Maserati in einer Pressemitteilung.
Zu den aktuellen Modellen der Exponate zählen der sehr hübsche weißblaue MC12 als Straßenversion sowie der Vorjahressieger in der FIA GT-Meisterschaft, ein MC12 mit 630 PS starkem 6-Liter-V12-Mittelmotor. Unter den rund zwanzig Maserati Rennfahrzeugen der Ausstellung gehören darüber hinaus der 3500GT, der im Jahr 1957 beim Grand Prix-Rennen von Deutschland auf dem Nürburgring startete.
Wer für seinen Italien-Urlaub noch Ausflugsziele sucht, sollte sich hier weiter informieren: museobonfanti.veneto.it
Kaum einem wird der Name Connaught ein Begriff sein. Zumindest in Deutschland nicht.
Zugegeben: bisher konnte die britische Renn- und Sportwagenfirma kaum für weltweites Aufsehen sorgen. In den 50er Jahren war Connaught ein relativ kleiner Rennstall, der höchstens kleinere Achtungserfolge (immerhin ein GP-Sieg!) erringen konnte. 1959 war der nach dem USA-Grand Prix Ofen auch schon aus.
2002 wurde die Marke wiederbelebt. Seitdem gab es einige interessante Prototypen zu bestaunen, die in puncto Innovation und Technik durchaus begeistern konnten. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, seine Produktion in Wales zu errichten und ab 2008 mit dem Connaught Type-D GT Syracuse das erste Serienfahrzeug auszuliefern. Das wird ein 4-Sitzer-Sportwagen mit selbst entwickeltem V10-Zwei-Liter-Kompressor-Motor und 300 PS sein.
Besonders interessant dürfte aber der Type-D H werden: ein umweltfreundliches Sportcoupé mit V10-Hybridmotor und 162 PS, das dem GT folgen soll.
Sein maximales Drehmoment von 192 Nm soll das Leichtgewicht (850 Kilogramm) in etwas mehr als 6,5 Sekunden von null auf Hundert beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 224 km/h liegen.
Ob Connaught den Weg nach Deutschland finden wird…?
Es soll Leute geben, die würden sich nicht im Traum in einen Fronttriebler setzen. Allerdings soll es auch Kompaktsportler geben, die wirklich schnell sind. Vor allem wenn sich ein Manuel Reuter ins Cockpit setzt…
Hier ein eindrucksvolles Inboard-Video von ihm im Opel Astra OPC:
Aus dem arabischen Raum kommen ja immer mal wieder verrückte Drift-Videos. So auch hier: diesmal ein Porsche Carrera GT und ein BMW M5 auf dem Weg zur After-Work-Party…
Aus dem arabischen Raum kommen ja immer mal wieder verrückte Drift-Videos. So auch hier: diesmal ein Porsche Carrera GT und ein BMW M5 auf dem Weg zur After-Work-Party…
“Der Niki Lauda hat gesagt, ‘das ist ein Grand Prix, da darf man nicht eine Minute wegschalten’. Also, liebe Zuschauer, bleiben Sie dran. -Auch wenn wir jetzt an die Werbung abgeben.” (Gedächtnisprotokoll)
Vorsicht Maserati (Quattroporte), vorsicht Porsche (Panamera 2009)! BMW bastelt momentan an einem neuen Concept Car, das gefährlich gut aussieht!
Der viertürige GT, geschichtbewusst CS genannt, könnte für die Münchener ein neues Fahrzeugsegment erschließen und somit zum überraschenden Konkurrenten vor allem für Porsche mit seinem Panamera werden.
Autobild rechnet damit, dass der CS auf Komponenten aus dem 5er und 7er Regal basieren, und der 507-PS-V10 aus dem M5 den Weg unter die Motohaube finden könnte.
BMW dazu:
“BMW richtet den Blick in ein neues Fahrzeugsegment. Mit der Konzeptstudie BMW Concept CS präsentiert der deutsche Premium-Automobilhersteller die Vision eines viertürigen Fahrzeugs, das die Exklusivität eines Gran Turismo des Luxussegments und die Faszination eines Hochleistungssportwagens in sich vereint. Aus dieser einzigartigen Kombination erwächst die Perspektive, Freude am Fahren in einer bislang nicht erschlossenen Dimension zu erleben.”
Lamborghini hat seinem Gallardo eine Diät verordnet und den eh schon durchaus kräftigen Boliden aus Sant’Agata di Bolognese noch einmal für ein paar Klimmzüge ins Fitness-Studio geschickt.
Ergebnis: 100 Kilogramm weniger, 10 PS mehr. Somit stehen lediglich 1.330 Kilogramm Gesamtgewicht und nunmehr 530 PS auf der Habenseite.
Im Innenraum des italienischen Geschosses finden sich spartanische, alcantarabezogene Sparco-Sitze, ein Sportpaket mit speziellen Stoßdämpfern, Sportreifen auf geschmiedeten Felgen sowie ein Lenkrad mit Wildlederbezug gehört mit zum Lieferumfang.
So gerüstet soll das Leichtgewicht die 100 km/h-Marke in 3,8 Sekunden passieren. Immerhin 0,2 Sekunden schneller als das Basis-Coupé.
Ein Skoda Octavia RS Combi TDI ist das neue Streckensicherungsfahrzeug für den Nürburgring.
Mit 170 PS geht es auf die Grand-Prix-Strecke und die fast 21 Kilometer lange Nordschleife. Ausgerüstet mit Warnlicht und der nötigen Einsatzausstattung verstärkt der silberne Škoda ab sofort die Flotte am Nürburgring.
Alfred E. Rieck, Sprecher der Geschäftsführung von Škoda Auto Deutschland dazu:
„Durch die enge Zusammenarbeit mit dem auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring machen wir auch nach außen unser Engagement für mehr Sicherheit im Straßenverkehr deutlich. Der Nürburgring ist eine weltweit einzigartige Rennstrecke mit einer 80-jährigen Geschichte. Als traditionelle Automarke fühlen wir uns dem Nürburgring besonders verbunden und zeigen dies zukünftig auch durch die Sicherung der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife“.