Neuer BMW 3er 2012 mit feinem Sport-Paket

15. Oktober 2011 - 10:34 Uhr

BMW hat jetzt offiziell die lang erwartete neue 3er-Generation vorgestellt. In der 2012-er Version besticht das “Brot- und Butter-Modell” der Bayern durch ein frisches Antlitz, neue Technologien, ein edles Interieur und die BMW-typischen fahrdynamischen Eigenschaften. Weiterlesen »

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Die Sportwagen-Highlights auf der IAA

23. September 2011 - 17:29 Uhr

Die IAA war auch 2011 wieder einen Besuch wert. Trotz eines erneut sehr grünen Eigenanspruchs, konnten erneut zahlreiche Sportwagen und schnittige Concept Cars bewundert werden: Porsche stellte seinen neuen 911er vor, BMW den grünen Hochleistungssportwagen i8 und Kia war mit einer Studie in Frankfurt vertreten, die man den Koreanern so gar nicht zugetraut hatte.
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Porsche 918 RSR

23. Januar 2011 - 18:59 Uhr

Porsche 918 RSR

Porsche hat heute auf der NAIAS in Detroit als Weltpremiere den 918 RSR mit Hybrid-Technik vorgestellt. Das zweisitzige Mittelmotor-Coupé ist die Rennsportvariante der Konzeptstudie 918 Spyder und darf – neben der Tatsache, das er als “fahrendes Rennlabor” fungiert – als ernsthafter Vorgeschmack auf das Porsche 918 Coupé gelten. Weiterlesen »

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BMW baut Plugin-Hybrid-Sportwagen!

8. November 2010 - 08:59 Uhr

BMW Plugin Hybrid Sportwagen

BMW will einen Sportwagen mit Plug-in-Hybrid-Technik bauen. Das Unternehmen stellte heute in Leipzig einen fahrtüchtigen Technologieträger vor. Der 2+2-Sitzer mit modifizierter Karosserie des 6er basiert auf der Studie BMW Vision Efficient Dynamics, die im vergangenen Jahr auf der IAA präsentiert wurde. Weiterlesen »

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Auch ein Sportwagen braucht bisweilen Ersatzteile von Carmio

8. November 2010 - 08:47 Uhr

Egal ob man einen Sportwagen fährt oder ein kleineres Modell, manchmal verweigert jedes Auto den Dienst und will an der einen oder anderen Stelle repariert werden. Wer zu diesem Zeitpunkt zum Pfennigfuchser wird, der ist im Autoteile-Preisvergleich von Carmio genau richtig. Denn hier kann man günstige Autoteile für jedes Auto finden. In mehr als 3 Millionen Autoteilen unterschiedlichster Autoteile-Shops kann man für den rasantesten Audi TT einen Sportluftfilter finden. Carmio ist der Vermittler zwischen Kunde und Autoteile-Shop und präsentiert das Portfolio ebendieser Shops, damit sich der Kunde einen Überblick über den Markt und die dort herrschenden Preise schaffen kann. Weiterlesen »

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Runderneuerung für den Lotus Elise

22. Februar 2010 - 09:00 Uhr

Lotus_Elise.jpg

Auch Klassiker wie der Elise aus der britischen Schmiede Lotus müssen sich von Zeit zu Zeit einer Verjüngungskur unterziehen – so haben die Briten ein wenig Feinschliff an ihrem kleinen Sportwagen betrieben. Herausgekommen ist ein dem Trend der Zeit angepasstes Fahrzeug: ein neues Triebwerk brilliert mit einem Schadstoffausstoß von 155 Gramm CO2 pro Kilometer in der Motorenpalette. 1,6 Liter Hubraum generieren 136 PS – ausreichend für das kleine Fahrzeug, das je nach Motorisierung zwischen 740 und 950 Kilogramm auf die Waage bringt, um zügige Sprints hinzulegen und dynamischen Fahrspaß zu genießen. Wem das nicht reicht: die 1,8 Liter-Varianten mit 192 und 220 PS sind weiterhin erhältlich.

Äußerlich glänzt der neue Elise mit überarbeiter Front und neuer Heckschürze – alles im Zeichen der Senkung des cW-Wertes. Durch eine konsequente Reduktion des Luftwiderstands um rund 4 Prozent konnten die Entwickler zusätzlich den Verbrauch senken.

Ebenfalls im Trend: die Schweinwerfer wurden renoviert und erhielten im Zuge der Erneuerung integrierte LED-Tagfahrlichter und Blinker, um dem kleinen Sportwagen einen zeitgemäßen Auftritt zu verpassen. Für einen runden Auftritt sorgen neu gestaltete Aluräder, die sich tief in die Radkästen einpassen. Ab April wird der neue Elise zu den Händlern rollen – wer sich die Wartezeit ein wenig verkürzen will, kann ihn auch schon vorab auf dem Genfer Autosalon bewundern und ein wenig träumen.

[Foto: Lotus]

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Darf’s ein bisschen mehr sein? Audi TT von Pogea Racing

21. Februar 2010 - 07:25 Uhr

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340 PS schöpft der Audi TT RS aus einem 2,5 Liter-Fünfzylinder – das ist für ein Serienfahrzeug schon eine annehmbare Leistung. Der Allgäuer Tuningschmiede Pogea Racing war das allerdings zu wenig – und so entwickelten sie flugs ein Paket mit mehreren Leistungsstufen, das aus dem gar nicht zahmen Serien-RS ein echtes Raubtier macht.

Schon in der ersten Leistungsstufe erreicht der von Pogea behandelte TT 372 PS und stattliche 519 Nm maximalen Drehmoments – durch einfache Eingriffe in die Motorelektronik. Pate stand dabei Software-Experte Stefan Simoneit, der über einige Erfahrung mit der Software von Audi verfügt und weiß, was er da tut.

Wer radikale Maßnahmen nicht scheut, der kann zur maximalen Leistungssteigerung greifen: ganze 426 PS und 600 Nm machen den TT zu einem Geschoss, wenn er aus den Hallen in der Nähe des Bodensees rollt. Dafür arbeitet sich das Team tief in die Eingeweide des Fahrzeugs vor: die Motorelektronik wird umprogrammiert, die Serien-Abgasanlage muss einer neuen mit Doppel-Klappensteuerung, einem Katalysator aus dem Rennsport und Downpipe weichen. Bisher wollten die Entwickler nicht bekannt geben, was für Fahrwerte die modifizierte Maschine entwickeln wird – bedenkt man allerdings, dass der Serien-RS bereits in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke sprintet, kann man ungefähr erahnen, dass hier Tempo angesagt ist.

[Foto: Pogea Racing]

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Edler geht immer: Project Kahn nimmt sich den Maybach 57 vor

19. Februar 2010 - 09:19 Uhr

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Tuning ist ein Begriff, der für Missverständnisse sorgen kann – beispielsweise, wenn man ihn in einem Atemzug mit der Nobelmarke Maybach nennt. Project Kahn aus Großbritannien gehört zu den Schmieden, die auch vor einem Maybach nicht zurückschrecken – aber hier hat Tuning nichts mit pubertärem Optik-Aufmotzen zu tun, und so würde man auf der Straße kaum das Original von dem von Project Kahn bearbeiteten Maybach unterscheiden können.

Außen belassen es die Tuner dabei, ein paar kleine Details noch harmonischer zu machen: die Luxuskarosse erhält neue 22 Zoll-Räder mit verdeckten Naben und Ventilkappen, die Rückleuchten werden leicht abgetönt – soweit zu den äußeren Unterscheidungsmerkmalen. Dank der neuen Scheiben aus Pentagon Privacy-Glas werden Blicke ins Fahrzeuginnere deutlich erschwert – und gerade hier spielen sich die radikalsten Veränderungen ab.

Luxus Pur lautet der Arbeitstitel, der beim Maybach 57 kompromisslos umgesetzt wird: feinstes Nappaleder hält Einzug in die Seitenverkleidungen, die Mittelkonsolen und in die maßgeschneiderten Sitze. Alles wird ganz nach Kundenwunsch gestaltet – und damit hat man auf der Insel bei Project Kahn ausreichend Erfahrung. Im Portfolio finden sich auch andere Edelmarken bis hin zu Bentley und Rolls Royce. Der Preis für die Umbaumaßnahmen? Über Geld redet man nicht, man hat es – oder eben nicht. Und das gilt im zurückhaltenden England noch mehr als hierzulande.

[Foto: Project Kahn]

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DeltaWing – Mit dem BatMobil zum IndyCar

17. Februar 2010 - 19:18 Uhr

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Eine Computersimulation sorgt für Furore: das Concept-Car des amerikanischen Entwicklers DeltaWing ist einer der stärksten Magnete der Chicago Auto Show, die derzeit noch bis zum 21. Februar ihre Pforten für die Besucher geöffnet hat.

In der Computersimulation können Rennsport-Fans eine Mischung aus einer Rakete und dem Batmobil bestaunen – nach Berechnungen des Herstellers soll das Fahrzeug dank ausgefeilter Aerodynamik und Gewichtseinsparungen mit einem V4-Turbomotor mit 300 PS auf atemberaubende 380 km/h beschleunigt werden. Was noch nach Fiktion klingt, könnte tatsächlich Realität werden: DeltaWing plant, mit einem Prototyp noch in diesem Sommer erste Real-Testfahrten durchzuführen. Der Radstand von 3,17 Metern und gerademal 61cm Spurbereite vorne dürften bei einem Gesamtgewicht von unter 500 Kilogramm (Fahrer inklusive!) in Kurven zu gedrosselten Geschwindigkeiten zwingen – dafür soll das Fahrzeug aber auf Geraden wie eine Rakete beschleunigen. Erreicht wird das extrem geringe Gewicht durch eine Konstruktion aus Fiberglas und Plastik – ob dabei auch die geforderte Stabilität vorhanden ist, müssen Tests natürlich noch zeigen.

Für das Formel 1-Pendant IndyCar läuft derzeit eine Suche nach einem neuen Chassis für die Saison 2012 – und DeltaWing hat dabei einigen Rückenwind: Bridgestone gehört ebenso zu den Förderern des Programms wie Chip Ganassi mit seinem Rennstall. Vielleicht bekommen wir den DeltaWing dann öfter zu Gesicht…

[Foto: DeltaWing]

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Porsche rollt mit Hybrid-911er GT3 R nach Genf

14. Februar 2010 - 08:05 Uhr

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Für eine echte Überraschung haben die Zuffenhausener Sportwagenbauer Porsche gesorgt mit der Ankündigung, im Rennsport für Hybrid-Antriebe zu sorgen – klingt skurril, steckt aber voll durchdachter Technik.

40.000 Umdrehungen pro Minute – wem wird nicht schwindlig bei dieser Vorstellung? Allerdings ist es nicht der Vierliter-Sechszylinderboxer im Heck des Sportlers, der bleibt im Norm-Drehzahlbereich. Das, was sich so rasant dreht, ist ein Schwungradspeicher, der anstelle des Beifahrers im Innenraum positioniert wird. Ausgestattet ist der Hybrid-911er nämlich mit zwei zusätzlichen Elektromotoren mit je 82 PS, die auf dem Vorderradantrieb sitzen. Wird das Fahrzeug gebremst, leiten diese ihre Energie um und speisen sie in den Schwungradspeicher ein. Beim Beschleunigen gibt der diese Energie wieder frei – wenn er vollgeladen ist, setzt der 6 bis 8 Sekunden lang weitere stattliche 162 PS frei, um damit den Elektromotoren auf der Vorderachse richtig Dampf zu machen. Kurzum: für einige Sekunden bekommen die 480 PS aus dem Heck Verstärkung und summieren sich auf zu satten 642 Pferdestärken, die dem Allrad-Porsche so richtig einheizen. Ob sich das Konzept bewährt, wird sich nach dem Genfer Autosalon herausstellen – dann nämlich wird der 911 GT3 R Hybrid zum Nürburgring rollen und dem Praxistest unterzogen.

Unter anderem darf er auf dem 24 Stunden-Rennen auf der Nordschleife am 15. und 16. Mai zeigen, ob die Praxis hält, was die Theorie verspricht. Die Überraschung ist in jedem Fall gelungen – und möglicherweise schreibt Porsche damit zum wiederholten Mal als Technik-Pionier Rennsport-Geschichte.

[Foto: Porsche]

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